Artikel mit dem Tag "Gewürze"



Schnittlauch gehört gleich nach der Petersilie zu den beliebtesten Küchenkräutern. Kein Wunder, würzt er doch Salate und Suppen und schmeckt auch super auf einer Scheibe Brot mit Butter. Frisch geerntet aus dem Garten oder vom Balkon schmeckt er am intensivsten.
Gewürze sind ja bekanntlich das Salz in der Suppe. Vegetarische Gerichte erhalten so ihren Pep und in der asiatischen Küche sind intensive Gewürze sowieso nicht wegzudenken. Ich liebe die intensiven Aromen der Gewürze und ich verwende sie reichlich, besonders weil ich ja viel asiatisch koche. Deswegen stelle ich einige meiner am häufigsten verwendeten Gewürze in meiner kleinen Gewürzfibel etwas näher vor.

Der chinesische Schnittlauch oder auch Thai Schnittlauch ( Thai Soi ) ist fester, hat einen kräftigeren Geschmack und ist aromatischer als unser heimischer Schnittlauch. Ich verwende ihn sehr gerne in meinen thailändischen Gerichten, weil er eher nach Knoblauch als nach Schnittlauch schmeckt, aber widerum etwas milder als Knoblauch. Daher auch der Name Knoblauch-Schnittlauch.
Wacholderbeeren können vielseitig als Gewürz eingesetzt werden, zum Beispiel bei Wildgerichten, in Sauerkraut und zum einlegen bei Sauerbraten. Der Geschmack wird einem bekannt vorkommen, wenn man schon mal Gin getrunken hat. Wacholderbeeren sind nämlich auch eine wichtige Zutat bei diesem alkoholischen Getränk.

Der grüne Kardamom gehört zur Gattung der Ingwergewächse. Man verwendet die Samen oder auch die ganzen Kapseln gerne in der asiatischen, arabischen und ganz besonders auch in der indischen Küche. Ich verwende es gerne für indische Currys und Masalas. Bei uns verwendet man es gerne auch als Lebkuchengewürz und in der Weihnachtsbäckerei.
Sternanis ist ein sehr dekoratives Gewürz, dass man von Weihnachtsmärkten kennt und es wird natürlich auch in der Weihnachtsbäckerei gern genutzt. Aber auch in vielen asiatischen Gerichten wird es wegen seines einzigartigen Aromas gern verwendet.

Bockshornkleesamen riecht stark würzig und erinnert ein wenig an frisch gemähtes Heu und Liebstöckl. Sein Geschmack ist etwas bitter. Er findet in vielen indischen Gerichten, wie z. B. in Currys und Chutneys Verwendung. Man sollte die Samen anrösten, dann verlieren sie ihren bitteren Geschmack ein wenig.
Gewürze sind ja bekanntlich das Salz in der Suppe. Vegetarische Gerichte erhalten so ihren Pep und in der asiatischen Küche sind intensive Gewürze sowieso nicht wegzudenken. Ich liebe die intensiven Aromen der Gewürze und ich verwende sie reichlich, besonders weil ich ja viel asiatisch koche. Deswegen stelle ich einige meiner am häufigsten verwendeten Gewürze in meiner kleinen Gewürzfibel etwas näher vor.